⚽Spielinformation
2. Spieltag📋Spielverlauf
27'
1:0
Ihlas Bebou
TSG 1899 Hoffenheim
27'
1:0
Ihlas Bebou
TSG 1899 Hoffenheim
29'
Diadie Samassekou
TSG 1899 Hoffenheim
29'
Diadie Samassekou
TSG 1899 Hoffenheim
45'
Munas Dabbur
TSG 1899 Hoffenheim
45'
Munas Dabbur
TSG 1899 Hoffenheim
71'
Kevin Akpoguma
TSG 1899 Hoffenheim
71'
Kevin Akpoguma
TSG 1899 Hoffenheim
72'
1:1
Bakery Jatta
Hamburger SV
72'
1:1
Bakery Jatta
Hamburger SV
73'
Kevin Akpoguma
TSG 1899 Hoffenheim
73'
Kevin Akpoguma
TSG 1899 Hoffenheim
83'
Andrej Kramarić
TSG 1899 Hoffenheim
83'
Andrej Kramarić
TSG 1899 Hoffenheim
83'
Sebastian Rudy
TSG 1899 Hoffenheim
83'
Sebastian Rudy
TSG 1899 Hoffenheim
90'
1:2
Bobby Wood
Hamburger SV
90'
1:2
Bobby Wood
Hamburger SV
90'
Amadou Onana
Hamburger SV
90'
Amadou Onana
Hamburger SV
📰Spielberichte & Kommentare
19.04.2021 10:26 Uhr
------Hoffenheim weiter sieglos--------
Die TSG aus Hoffenheim empfing den Hamburger SV mit dem Ziel hier drei Punkte einzufahren. Die Form sprach nicht unbedingt für die Kraichgauer, die Hamburger ebenso formschwach mit der Auftaktniederlage. Dem Druck der Hoffenheimer konnte der HSV nur 27 Minuten standhalten, als Bebou zur Führung einnetzte. Mit der Führung ging es in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel agierte Hamburg offensiver und mutiger, mit vielen Räumen defensiv. So war es einzig die überhastete Offensive der TSG, die daran scheiterte früh eine Entscheidung herbeizuführen. Mit immer stärker werdendem Druck und der schwindenden Kondition entwickelte sich das Spiel zur Schlacht. In der 72. Minute schließlich der Pfiff auf den Punkt, den die meisten hier in der PreZero Arena vehement kritisierten. Akpoguma war es, der im Strafraum mit gestrecktem Bein den Ball klärte und gleichzeitig den HSV-Akteur zu Fall gebracht hat. Hamburg ignorierte die klare Fehlentscheidung, nutzte den Fauxpas des Schiris aus und stellte auf 1:1. Es entwickelte sich ein kampfgeladenes Spiel mit vielen Unterbrechungen und Fouls, die Kraichgauer waren schwer gebeutelt vom Pfiff aus Minute 72. Mit dem Schlusspfiff war es Wood, der dafür sorgte dass die Hamburger hier mit drei Punkte nach Hause fahren.
Der Coach der TSG äußerte sich nach dem Spiel:
,, Wir haben hier, besonders in der ersten Halbzeit gut agiert, uns an den vorgegebenen Matchplan gehalten, den Gegner unter Druck gesetzt und uns Torchancen herausgespielt. Auf diese Leistung können wir aufbauen. Schade, dass die Jungs sich nicht belohnen konnten und die Partie sich zugunsten der Gäste entwickelt hat, aufgrund einer eklatanten Fehlentscheidung und dem Ausbleiben von Fairplay vonseiten der Hamburger. Für mich persönlich ist es natürlich verständlich, dass meine Jungs infolgedessen sauer reagierten. Dennoch werde ich nochmals intern mit der Mannschaft das Verhalten besprechen und entschuldige mich im Namen des Teams für das unsportliche Verhalten"
Die TSG aus Hoffenheim empfing den Hamburger SV mit dem Ziel hier drei Punkte einzufahren. Die Form sprach nicht unbedingt für die Kraichgauer, die Hamburger ebenso formschwach mit der Auftaktniederlage. Dem Druck der Hoffenheimer konnte der HSV nur 27 Minuten standhalten, als Bebou zur Führung einnetzte. Mit der Führung ging es in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel agierte Hamburg offensiver und mutiger, mit vielen Räumen defensiv. So war es einzig die überhastete Offensive der TSG, die daran scheiterte früh eine Entscheidung herbeizuführen. Mit immer stärker werdendem Druck und der schwindenden Kondition entwickelte sich das Spiel zur Schlacht. In der 72. Minute schließlich der Pfiff auf den Punkt, den die meisten hier in der PreZero Arena vehement kritisierten. Akpoguma war es, der im Strafraum mit gestrecktem Bein den Ball klärte und gleichzeitig den HSV-Akteur zu Fall gebracht hat. Hamburg ignorierte die klare Fehlentscheidung, nutzte den Fauxpas des Schiris aus und stellte auf 1:1. Es entwickelte sich ein kampfgeladenes Spiel mit vielen Unterbrechungen und Fouls, die Kraichgauer waren schwer gebeutelt vom Pfiff aus Minute 72. Mit dem Schlusspfiff war es Wood, der dafür sorgte dass die Hamburger hier mit drei Punkte nach Hause fahren.
Der Coach der TSG äußerte sich nach dem Spiel:
,, Wir haben hier, besonders in der ersten Halbzeit gut agiert, uns an den vorgegebenen Matchplan gehalten, den Gegner unter Druck gesetzt und uns Torchancen herausgespielt. Auf diese Leistung können wir aufbauen. Schade, dass die Jungs sich nicht belohnen konnten und die Partie sich zugunsten der Gäste entwickelt hat, aufgrund einer eklatanten Fehlentscheidung und dem Ausbleiben von Fairplay vonseiten der Hamburger. Für mich persönlich ist es natürlich verständlich, dass meine Jungs infolgedessen sauer reagierten. Dennoch werde ich nochmals intern mit der Mannschaft das Verhalten besprechen und entschuldige mich im Namen des Teams für das unsportliche Verhalten"
18.04.2021 23:59 Uhr
Der Hamburger SV zu Gast in Sinsheim, nach bereits einen Niederlage gegen Schalke musste nun also ein Sieg her, Das Spiel ging los und eines war heute klar es wird Karten regnen, der TSG 1899 Hoffenheim war fest daran gelegt das Spiel heute ausschließlich mit Grätschen für sich zu entscheiden.
Und nach 29 Minuten ging der Plan auch auf die 1:0 Führung für die Hausherren und kurz darauf wie zu erwarten auch schon die erste gelbe Karte.
Das Grätschen ging solange gut bis der Schiedsrichter in der 72 Minute auf den Punkt zeigte, eine klare Fehlentscheidung, welcher der Trainer der Hoffenheimer auch lautstark kommentierte, aber weder der Schiedsrichter noch der Gästetrainer zeigten sich beeindruckt und Bakery Jatta verwandelt eiskalt zum 1:1. Das grätschen ließ auch danach nicht nach und somit rächte es sich kurz darauf und akpoguma durfte frühzeitig zum Duschen.
Am Ende gewinnt der HSV noch durch einen lucky punch von Bobby wood der auch mit dem Anpfiff da 1:2 erzielte. Darüber war der Hoffenheimer Coach nicht sonderlich erfreut und ließ seine ganzen Emotionen sowohl am Schiedsrichter als auch am gästetrainer aus.
Der HSV Trainer nach dem Spiel:
Es war für uns kein leichtes Spiel, eine so unfaire Spielweise habe ich was die Bundesliga betrifft noch nicht erleben müssen da war es klar das der Schiedsrichter irgendwann mal auf den Punkt zeigen muss, ich weiß ja nicht wie das so in der 2.Liga ist, aber wir versuchen hier in der bundesliga eigentlich Fußball zu spielen aber gut, wir sind zufrieden über die 3 Punke und schauen jetzt nach vorne auf die nächsten Spiele.
Und nach 29 Minuten ging der Plan auch auf die 1:0 Führung für die Hausherren und kurz darauf wie zu erwarten auch schon die erste gelbe Karte.
Das Grätschen ging solange gut bis der Schiedsrichter in der 72 Minute auf den Punkt zeigte, eine klare Fehlentscheidung, welcher der Trainer der Hoffenheimer auch lautstark kommentierte, aber weder der Schiedsrichter noch der Gästetrainer zeigten sich beeindruckt und Bakery Jatta verwandelt eiskalt zum 1:1. Das grätschen ließ auch danach nicht nach und somit rächte es sich kurz darauf und akpoguma durfte frühzeitig zum Duschen.
Am Ende gewinnt der HSV noch durch einen lucky punch von Bobby wood der auch mit dem Anpfiff da 1:2 erzielte. Darüber war der Hoffenheimer Coach nicht sonderlich erfreut und ließ seine ganzen Emotionen sowohl am Schiedsrichter als auch am gästetrainer aus.
Der HSV Trainer nach dem Spiel:
Es war für uns kein leichtes Spiel, eine so unfaire Spielweise habe ich was die Bundesliga betrifft noch nicht erleben müssen da war es klar das der Schiedsrichter irgendwann mal auf den Punkt zeigen muss, ich weiß ja nicht wie das so in der 2.Liga ist, aber wir versuchen hier in der bundesliga eigentlich Fußball zu spielen aber gut, wir sind zufrieden über die 3 Punke und schauen jetzt nach vorne auf die nächsten Spiele.
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

