⚽Spielinformation
3. Spieltag📋Spielverlauf
38'
1:0
Deulofeu
FC Watford
38'
1:0
Deulofeu
FC Watford
54'
1:1
Ryan Babel
FC Fulham
54'
1:1
Ryan Babel
FC Fulham
56'
2:1
Ken Sema
FC Watford
56'
2:1
Ken Sema
FC Watford
60'
2:2
Aleksandar Mitrović
FC Fulham
60'
2:2
Aleksandar Mitrović
FC Fulham
68'
3:2
Abdoulaye Doucouré
FC Watford
68'
3:2
Abdoulaye Doucouré
FC Watford
81'
3:3
Kevin McDonald
FC Fulham
81'
3:3
Kevin McDonald
FC Fulham
83'
3:4
Ryan Sessegnon
FC Fulham
83'
3:4
Ryan Sessegnon
FC Fulham
📰Spielberichte & Kommentare
25.06.2019 23:45 Uhr
Ein unglaublich hektisches Spiel, in dem beide Mannschaften durchgängig mit offenem Visier spielten. Trotz des hohen Ergebnisses hätte noch deutlich mehr Tore fallen können. Watford ging nach einer starken Druckphase ab der 15. Minute verdient in Führung. Fulham hatte zwar auch die ein oder andere gute Gelegenheit, musste aber aufgrund der Watforder Großchancen froh sein, mit diesem Spielstand in die Pause zu gehen.
Auch im zweiten Durchgang verlor das Spiel keineswegs an Tempo, eher das Gegenteil war der Fall. Nachdem Fulham langsam versuchte Kontrolle aufzubauen, gab es plötzlich die unverhoffte Möglichkeit per Elfmeter zu treffen und Ryan Babel lässt sich hier nicht zweimal bitten.
Hochmotiviert wollten die Whites nun mehr, anscheinend zu motiviert, denn Rico rannte ohne jede Chance darauf an den Ball zu kommen, aus seinem Tor und Sema musste die Flanke nur noch über das leere Tor drücken. Aber nun war noch mehr Feuer in der Partie. Ein Wahnsinnskopfball Mitrovics, der bisher in jedem Spiel erfolgreich war, glich das Spiel wieder aus. Aber in Sachen Wahnsinn kann auch Warford mithalten und zwar in Persona von Doucoure, der den Ball aus 25 Metern ins Tor jagt. "Den macht der alle fünf Jahre vielleicht so - ein Traumtor.", staunte der Coach der Whites nicht schlecht. 4 Tore in 14 Minuten!
Das große Finale dieses Blockbusters des Fussballs sollte jedoch noch folgen. Ein Doppelschlag von Fulham, der das Spiel drehen sollte. Bei diesen Toren zeigte sich der Siegeswille des Teams, die den Ball nicht aufgaben. Die Whites ließen den Emotionen freien lauf und der Jubellauf des gesamten Teams samt Trainerteam zur Gästefankurve startete. "Ein wahres Spektakel!", ließ Asdozer das Geschehene Revue passieren. Der frühere Burnley Trainer wurde während des Spiels auf der Tribune gesichtet. Doch noch wars das nicht, denn Watford hatte noch die Chance zum Ausgleich und so zitterte man sich über die letzten Minuten.
Ein sehr gutes Spiel, in dem der Sieger auch getrost Watford heißen konnte. So sollten Hornets sollten, wenn sie so weiter machen, keine Probleme im Abstiegskampf haben!
Auch im zweiten Durchgang verlor das Spiel keineswegs an Tempo, eher das Gegenteil war der Fall. Nachdem Fulham langsam versuchte Kontrolle aufzubauen, gab es plötzlich die unverhoffte Möglichkeit per Elfmeter zu treffen und Ryan Babel lässt sich hier nicht zweimal bitten.
Hochmotiviert wollten die Whites nun mehr, anscheinend zu motiviert, denn Rico rannte ohne jede Chance darauf an den Ball zu kommen, aus seinem Tor und Sema musste die Flanke nur noch über das leere Tor drücken. Aber nun war noch mehr Feuer in der Partie. Ein Wahnsinnskopfball Mitrovics, der bisher in jedem Spiel erfolgreich war, glich das Spiel wieder aus. Aber in Sachen Wahnsinn kann auch Warford mithalten und zwar in Persona von Doucoure, der den Ball aus 25 Metern ins Tor jagt. "Den macht der alle fünf Jahre vielleicht so - ein Traumtor.", staunte der Coach der Whites nicht schlecht. 4 Tore in 14 Minuten!
Das große Finale dieses Blockbusters des Fussballs sollte jedoch noch folgen. Ein Doppelschlag von Fulham, der das Spiel drehen sollte. Bei diesen Toren zeigte sich der Siegeswille des Teams, die den Ball nicht aufgaben. Die Whites ließen den Emotionen freien lauf und der Jubellauf des gesamten Teams samt Trainerteam zur Gästefankurve startete. "Ein wahres Spektakel!", ließ Asdozer das Geschehene Revue passieren. Der frühere Burnley Trainer wurde während des Spiels auf der Tribune gesichtet. Doch noch wars das nicht, denn Watford hatte noch die Chance zum Ausgleich und so zitterte man sich über die letzten Minuten.
Ein sehr gutes Spiel, in dem der Sieger auch getrost Watford heißen konnte. So sollten Hornets sollten, wenn sie so weiter machen, keine Probleme im Abstiegskampf haben!
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