⚽Spielinformation
Achtelfinale📋Spielverlauf
18'
0:1
Krzysztof Piątek
Hertha BSC Berlin
18'
0:1
Krzysztof Piątek
Hertha BSC Berlin
38'
0:2
Marko Grujić
Hertha BSC Berlin
38'
0:2
Marko Grujić
Hertha BSC Berlin
56'
1:2
Kevin Volland
Bayer 04 Leverkusen
56'
1:2
Kevin Volland
Bayer 04 Leverkusen
67'
2:2
Kai Havertz
Bayer 04 Leverkusen
67'
2:2
Kai Havertz
Bayer 04 Leverkusen
71'
3:2
Kai Havertz
Bayer 04 Leverkusen
71'
3:2
Kai Havertz
Bayer 04 Leverkusen
83'
4:2
Charles Aránguiz
Bayer 04 Leverkusen
83'
4:2
Charles Aránguiz
Bayer 04 Leverkusen
📰Spielberichte & Kommentare
02.03.2020 20:48 Uhr
Es war soweit: Ein Bundesligaduell direkt zum Beginn der KO-Phase der Europa League. Hertha BSC Berlin reiste nach Leverkusen und es sollte ein Wechselbad der Gefühle werden.
Nach dem 0 - 6 Debakel gegen Dortmund stellten die Berliner ein wenig um. Es sollte wieder einmal das 4231 richten. Die Räume sollten eng bleiben und die Außen mit Tempo das Spiel breit machen, während Piatek in der Mitte wartete. Doch es waren die Hausherren die direkt in den ersten 5 Minuten direkt mal alle Fans wachmachten. Ein Pfostenknaller rüttelte auch die Gäste wach. Doch dann ging Herthas Plan auf. Zwar nahmen sich beide Teams nicht viel in Halbzeit 1, doch die Gäste hatten dann die klareren Chancen und sowohl Piatek als auch Grujic nutzten den Platz, welcher ihnen geboten wurde, eiskalt aus zur 0 - 2 Pausenführung. Eine halbwegs sichere Kiste will man meinen.
Halbzeit 2 machte Hertha dann den Fehler und stellte auf eine verwaltende 5er Kette um. Doch wie zu oft, "never change a winning system". Leverkusen bekam sehr viel Räume, Herthas Defensive rannte sich förmlich selbst über den Haufen. Volland mit dem Anschluss und da war die Ruhe dahin. Es ging wieder los mit Fehlpässen und misslungenen Tacklings, Nervosität an allen Ecken. Leverkusen nutzte das eiskalt aus. Die schnellen Außen machten Kilometer wie auf der deutschen Autobahn und bedienten die Jungs in der Mitte. 67. Minute und durch Havertz klingelte es zum Ausgleich. Die Gäste waren vollkommen neben der Spur. Man stellte wild die Taktik um und ehe sich die Jungs sortiert hatten war eben genannter Shootingstar wieder zur Stelle und machte das 3 - 2. Das Spiel war gedreht. Die Gäste fanden garnicht mehr statt und sich auch nicht mehr zurecht. Wie ausgewechselt suchte jeder einzelne nach seiner Form. Aranguiz machte dann gar noch den Deckel drauf und erhöhte auf 4 - 2, der Endstand.
Nach einer soliden 0 - 2 Führung verlieren die Berliner noch 4 - 2 gegen Leverkusen, die in der zweiten Halbzeit eiskalt agierten und die Schwächen der Gäste nutzten. Wenigstens 2 Auswärtstore will man am Ende meinen. So ging es in den entscheidenden Teil 2. In der Hauptstadt wollte sich Berlin nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.
Nach dem 0 - 6 Debakel gegen Dortmund stellten die Berliner ein wenig um. Es sollte wieder einmal das 4231 richten. Die Räume sollten eng bleiben und die Außen mit Tempo das Spiel breit machen, während Piatek in der Mitte wartete. Doch es waren die Hausherren die direkt in den ersten 5 Minuten direkt mal alle Fans wachmachten. Ein Pfostenknaller rüttelte auch die Gäste wach. Doch dann ging Herthas Plan auf. Zwar nahmen sich beide Teams nicht viel in Halbzeit 1, doch die Gäste hatten dann die klareren Chancen und sowohl Piatek als auch Grujic nutzten den Platz, welcher ihnen geboten wurde, eiskalt aus zur 0 - 2 Pausenführung. Eine halbwegs sichere Kiste will man meinen.
Halbzeit 2 machte Hertha dann den Fehler und stellte auf eine verwaltende 5er Kette um. Doch wie zu oft, "never change a winning system". Leverkusen bekam sehr viel Räume, Herthas Defensive rannte sich förmlich selbst über den Haufen. Volland mit dem Anschluss und da war die Ruhe dahin. Es ging wieder los mit Fehlpässen und misslungenen Tacklings, Nervosität an allen Ecken. Leverkusen nutzte das eiskalt aus. Die schnellen Außen machten Kilometer wie auf der deutschen Autobahn und bedienten die Jungs in der Mitte. 67. Minute und durch Havertz klingelte es zum Ausgleich. Die Gäste waren vollkommen neben der Spur. Man stellte wild die Taktik um und ehe sich die Jungs sortiert hatten war eben genannter Shootingstar wieder zur Stelle und machte das 3 - 2. Das Spiel war gedreht. Die Gäste fanden garnicht mehr statt und sich auch nicht mehr zurecht. Wie ausgewechselt suchte jeder einzelne nach seiner Form. Aranguiz machte dann gar noch den Deckel drauf und erhöhte auf 4 - 2, der Endstand.
Nach einer soliden 0 - 2 Führung verlieren die Berliner noch 4 - 2 gegen Leverkusen, die in der zweiten Halbzeit eiskalt agierten und die Schwächen der Gäste nutzten. Wenigstens 2 Auswärtstore will man am Ende meinen. So ging es in den entscheidenden Teil 2. In der Hauptstadt wollte sich Berlin nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.
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