⚽Spielinformation
1/16-Finale📋Spielverlauf
52'
0:1
Benedikt Pichler
Holstein Kiel
52'
0:1
Benedikt Pichler
Holstein Kiel
66'
1:1
Alexis Claude Maurice
FC Augsburg
66'
1:1
Alexis Claude Maurice
FC Augsburg
66'
Marco Komenda
Holstein Kiel
66'
Marco Komenda
Holstein Kiel
117'
1:2
Colin Kleine-Bekel
Holstein Kiel
117'
1:2
Colin Kleine-Bekel
Holstein Kiel
📰Spielberichte & Kommentare
14.01.2025 07:04 Uhr
*Die bitterste Niederlage kommt zur besten Phase des Jahres - warum Makadad mein Angstgegner ist (Band 5 Kapitel 13 einer langen Geschichte)*
Es wurden Screenshots gemacht: 10 Siege in Folge gegen teilweise sehr starke Gegner.
Augsburg und Robbenad11 sind gut aufgelegt und befinden sich auf Platz 1 der Formtabelle. Die Brust könnte nicht breiter sein!
Die Brust wird aber wieder dermaßen klein: Makadad ist der Gegner
Es gibt ja eine Historie zwischen den beiden -> 2-0-2. Das sieht ausgeglichen aus. Ist es auch. Was ist das Problem daran?
In der Regel ist man vorne gegen Makadad so dermaßen chancenlos oder krampfhaft unterwegs dass jegliche Spiele danach in der Dusche enden und während dem Spiel für den ein oder anderen "lauten Ausruf" enden weil jegliche Mittel die ergriffen werden nicht fruchten.
Die Spielweise des Gegners ist für Robbenad11 kaum zu knacken. Nur Killuminati bereitet Robbenad11 noch mehr Kopfschmerzen.
Wie in Makadads Bericht erwähnt ist diese Niederlage besonders bitter: Kiel verteidigt gut aber wie das Tor fällt ist der eigentliche Trauerkloß in dieser von Augsburg dominierten Partie:
Der Balljunge schien den Ball mit Vaseline eingerieben zu haben nachdem dieser in einer Ecke bei 11 Km/H Kopfgeschwindigkeit durch die Hosenträger von Dahmen flutscht. Unfassbar bitter undfrustrierend.
Trotz alledem kann Augsburg nach einer nun schlaflosen gebeutelten Nacht damit leben. Es ist ja schließlich Makadad gegen den im nächsten Spiel diesmal entweder 6:0 verloren oder geewonnen wird. Wir gehen all in!
Platz 1 der Formtabelle ist matürlich weg aber hey! Wir waren oben und jetzt gilt es den Schwung der vorherigen Spiele mitzunehmen und anzuknüpfen!
Makadad, es ist jedes mal eine Ehre und super interessant gegen dich zu spielen aber irgendwann flipp ich aus!!:big_smile: Der Mann hat was auf dem Kasten - bleib konstant und hol dann jetzt doch auch bitte den Pokal :bad_smile: das wäre doch was
Es wurden Screenshots gemacht: 10 Siege in Folge gegen teilweise sehr starke Gegner.
Augsburg und Robbenad11 sind gut aufgelegt und befinden sich auf Platz 1 der Formtabelle. Die Brust könnte nicht breiter sein!
Die Brust wird aber wieder dermaßen klein: Makadad ist der Gegner
Es gibt ja eine Historie zwischen den beiden -> 2-0-2. Das sieht ausgeglichen aus. Ist es auch. Was ist das Problem daran?
In der Regel ist man vorne gegen Makadad so dermaßen chancenlos oder krampfhaft unterwegs dass jegliche Spiele danach in der Dusche enden und während dem Spiel für den ein oder anderen "lauten Ausruf" enden weil jegliche Mittel die ergriffen werden nicht fruchten.
Die Spielweise des Gegners ist für Robbenad11 kaum zu knacken. Nur Killuminati bereitet Robbenad11 noch mehr Kopfschmerzen.
Wie in Makadads Bericht erwähnt ist diese Niederlage besonders bitter: Kiel verteidigt gut aber wie das Tor fällt ist der eigentliche Trauerkloß in dieser von Augsburg dominierten Partie:
Der Balljunge schien den Ball mit Vaseline eingerieben zu haben nachdem dieser in einer Ecke bei 11 Km/H Kopfgeschwindigkeit durch die Hosenträger von Dahmen flutscht. Unfassbar bitter undfrustrierend.
Trotz alledem kann Augsburg nach einer nun schlaflosen gebeutelten Nacht damit leben. Es ist ja schließlich Makadad gegen den im nächsten Spiel diesmal entweder 6:0 verloren oder geewonnen wird. Wir gehen all in!
Platz 1 der Formtabelle ist matürlich weg aber hey! Wir waren oben und jetzt gilt es den Schwung der vorherigen Spiele mitzunehmen und anzuknüpfen!
Makadad, es ist jedes mal eine Ehre und super interessant gegen dich zu spielen aber irgendwann flipp ich aus!!:big_smile: Der Mann hat was auf dem Kasten - bleib konstant und hol dann jetzt doch auch bitte den Pokal :bad_smile: das wäre doch was
14.01.2025 02:22 Uhr
Holstein Kiel erzwingt in Augsburg nach 120 langen Minuten den Einzug in die nächste Runde!
Bei allem ausgelassenen Jubel der Störche darf allerdings auch eine nüchterne, objektive Einordnung der Geschehnisse nicht fehlen und diese beinhaltet heute vor allem das Eingeständnis, dass dieser Erfolg aus Sicht Holstein Kiels nur dank einer sehr großen Portion Glück möglich gewesen ist und schlussendlich äußerst schmeichelhaft anmutet.
Der Reihe nach:
Die Gäste waren von Beginn an einem konsequenten hohen Anlaufen der Gastgeber ausgesetzt. Bereits nach drei Minuten eröffnete sich für den FCA die erste dicke Chance, aber die Querlatte bewahrt die Störche vor der kalten Dusche.
In der Folge waren die Gäste vorrangig damit beschäftigt, einen geordneten Spielaufbau zu betreiben, um dem Pressing des Gegners zu entgehen. Allerdings war das Passspiel anfangs in vielen Szenen noch zu ungenau und es unterliefen zu viele Fehler.
Daraus ergaben sich im Laufe der ersten Halbzeit ein paar gute Gelegenheiten für die Hausherren, Timon Weiner konnte aber nicht bezwungen werden.
Ihrerseits taten die Gäste sich noch extrem schwer, erfolgreich eigene gefährliche Vorstöße zu generieren. Zu gut das Pressing der Augsburger, zu schwach in den wichtigen Momenten das Passpiel der Kieler.
Zur Pause bleibt es torlos, die Zahlen sprechen aber fraglos für den FC Augsburg:
43% - 57% Ballbesitz (bei Kiel aber eben nur in den ungefährlichen Bereichen des Spielfeldes), 10 sek - 7 sek Ballrückeroberungszeit, 57 - 95 Pässe bei 77% - 86% Passgenauigkeit und 5:0 Schüsse (3:0 aufs Tor) bei 1,2 zu 0,0 xGoals.
Eine Augsburger Pausenführung wäre dem Spielverlauf angemessen gewesen.
Nach dem Seitenwechsel nahm der Wahnsinn dann zügig seinen Lauf.
Wenige Minuten nach Wiederanpfiff vollendet Pichler den ersten wirklich gelungenen Angriff der Gäste zur überraschenden Führung.
Gleichzeitig gewannen die Gäste nunmehr an Sicherheit in den eigenen Aktionen dazu und die Fehlerquote wurde reduziert.
Dennoch gestaltete es sich für die KSV weiterhin enorm schwierig, sich gegen die gut gestaffelte Augsburger Mannschaften torgefährlich zu inszenieren.
Zählbares kam als nächstes von den Hausherren:
Nach einem langen, flachen Vertikalpass geht Komenda etwas ungeschickt in den Zweikampf und bringt den Angreifer zu Fall. Der Unparteiische zeigt berechtigterweise auf den Punkt - Strafstoß.
Aus elf Metern war dann auch Timon Weiner machtlos, Claude-Maurice gewinnt das Nervenduell und erzielt den verdienten Ausgleich.
Zwar konnten sich die Augsburger nach der Pause weniger Hochkaräter erspielen als davor, doch die größte Chance nach dem 1:1 gehörte ebenfalls den bayerischen Gastgebern (etwa um die 75. Minute herum).
Timon Weiner zeichnete sich einmal mehr aus und rettet seine Mannschaft in die Verlängerung.
Die Statistik nach 90 absolvierten Minuten:
AUGSBURG - KIEL
Ballbesitz: 47% - 53%
Ballrückeroberungszeit: 9 s - 9 s
Schüsse: 9 - 2
Schüsse aufs Tor: 5 - 1
xGoals: 2,7 - 0,4
Pässe: 117 - 171
Passgenauigkeit: 80% - 87%
Zweikämpfe: 17 - 37
Davon gewonnene: 9 - 5
Fouls: 1 - 2
Abgefangene Bälle: 14 - 16
Abseitsstellungen: 1 - 0
Ecken: 3 - 0
Die Zahlen vermitteln den Eindruck, dass Holstein Kiel sich die Verlängerung irgendwie ermogelt hat und offengestanden ist genau das auch mein subjektives Empfinden nach dem Schlusspfiff gewesen.
In der zweiten Halbzeit hat Kiel zwar defensiv weniger zugelassen, aber insbesondere aufgrund der ersten Halbzeit geht das klare Chancenplus an die Gastgeber.
Ein starker Timon Weiner und ein eiskalter Benedikt Pichler wahren letztendlich sie Chance auf das Weiterkommen.
Eine Geschichte, die sich in der Verlängerung fortsetzt:
Ein zunehmend passsicheres Holstein Kiel betreibt einen geduldigen Spielaufbau und verbucht in der Folge höhere Spielanteile als noch in der regulären Spielzeit.
Dennoch bleiben die Angriffsbemühungen wenig zielstrebig.
Anders bei den Gastgebern, die in der Verlängerung zwar wenige torgefährliche Momente schaffen konnten, wenn dann aber direkt die richtigen Hochkaräter. Zweimal konnten sie einen solchen erspielen, zweimal blieb Timon Weiner Sieger im Duell mit dem Stürmer.
Wenige Minuten vor dem Ende der 30- (bzw. 45-)minütigen Zugabe dann der Schock für den FCA:
Eine der Offensivbemühungen Kiels ergibt einen Eckball von der linken Seite. Der Eckball kann verteidigt werden, doch es folgt ein weiterer, diesmal von rechts. Die Hereingabe findet den Kopf von Kleine-Bekel, der seinem Kopfball aber in einem schwierigen Luftzweikampf keine große Präzision mehr mit auf den Weg geben kann. Der Ball trudelt durch die Hosenträger von Schlussmann Finn Dahmen und schließlich über die Torlinie ins Netz.
Die verbleibenden drei Minuten reichten den Augsburgern nicht mehr, um eine Antwort auf den späten Rückstand zu finden.
Die Statistik zur Verlängerung lautet wie folgt:
AUGSBURG - KIEL
Ballbesitz: 38% - 62%
Ballrückeroberungszeit: 6 s - 8 s
Schüsse: 3 - 4
Schüsse aufs Tor: 2 - 3
xGoals: 1,3 - 0,8
Pässe: 55 - 94
Passgenauigkeit: 78% - 87%
Zweikämpfe: 12 - 14
Davon gewonnene: 2 - 4
Fouls: 0 - 0
Abgefangene Bälle: 10 - 9
Abseitsstellungen: 0 - 1
Ecken: 1 - 3
Beide Teams lagen statistisch in der Verlängerung näher beieinander und doch gehörten die beiden größten Chancen wiederum den Hausherren. Zudem lautet die Wahrheit, dass Dahmen beim entscheidenden Kopfball von Kleine-Bekel keine gute Figur macht. Trotz kurzer Distanz schien der Ball nicht unhaltbar zu sein.
Trainer Robbenad11 gewährt makadad nach dem finalen Pfiff des Schiedsrichters einen kleinen Einblick in seine Gefühlswelt und gesteht, dass er "sehr enttäuscht" sei, nicht zuletzt wegen des "blöden Tores" zum 1:2.
Ich sage: Das kann ich zu 110% Prozent nachvollziehen und dennoch - oder gerade deswegen - finde ich es absolut bemerkenswert, wie fair du auf dieses bittere Ausscheiden reagiert hast. Du bist ein echter Sportsmann.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, nunmehr vor allem im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga!
Bei allem ausgelassenen Jubel der Störche darf allerdings auch eine nüchterne, objektive Einordnung der Geschehnisse nicht fehlen und diese beinhaltet heute vor allem das Eingeständnis, dass dieser Erfolg aus Sicht Holstein Kiels nur dank einer sehr großen Portion Glück möglich gewesen ist und schlussendlich äußerst schmeichelhaft anmutet.
Der Reihe nach:
Die Gäste waren von Beginn an einem konsequenten hohen Anlaufen der Gastgeber ausgesetzt. Bereits nach drei Minuten eröffnete sich für den FCA die erste dicke Chance, aber die Querlatte bewahrt die Störche vor der kalten Dusche.
In der Folge waren die Gäste vorrangig damit beschäftigt, einen geordneten Spielaufbau zu betreiben, um dem Pressing des Gegners zu entgehen. Allerdings war das Passspiel anfangs in vielen Szenen noch zu ungenau und es unterliefen zu viele Fehler.
Daraus ergaben sich im Laufe der ersten Halbzeit ein paar gute Gelegenheiten für die Hausherren, Timon Weiner konnte aber nicht bezwungen werden.
Ihrerseits taten die Gäste sich noch extrem schwer, erfolgreich eigene gefährliche Vorstöße zu generieren. Zu gut das Pressing der Augsburger, zu schwach in den wichtigen Momenten das Passpiel der Kieler.
Zur Pause bleibt es torlos, die Zahlen sprechen aber fraglos für den FC Augsburg:
43% - 57% Ballbesitz (bei Kiel aber eben nur in den ungefährlichen Bereichen des Spielfeldes), 10 sek - 7 sek Ballrückeroberungszeit, 57 - 95 Pässe bei 77% - 86% Passgenauigkeit und 5:0 Schüsse (3:0 aufs Tor) bei 1,2 zu 0,0 xGoals.
Eine Augsburger Pausenführung wäre dem Spielverlauf angemessen gewesen.
Nach dem Seitenwechsel nahm der Wahnsinn dann zügig seinen Lauf.
Wenige Minuten nach Wiederanpfiff vollendet Pichler den ersten wirklich gelungenen Angriff der Gäste zur überraschenden Führung.
Gleichzeitig gewannen die Gäste nunmehr an Sicherheit in den eigenen Aktionen dazu und die Fehlerquote wurde reduziert.
Dennoch gestaltete es sich für die KSV weiterhin enorm schwierig, sich gegen die gut gestaffelte Augsburger Mannschaften torgefährlich zu inszenieren.
Zählbares kam als nächstes von den Hausherren:
Nach einem langen, flachen Vertikalpass geht Komenda etwas ungeschickt in den Zweikampf und bringt den Angreifer zu Fall. Der Unparteiische zeigt berechtigterweise auf den Punkt - Strafstoß.
Aus elf Metern war dann auch Timon Weiner machtlos, Claude-Maurice gewinnt das Nervenduell und erzielt den verdienten Ausgleich.
Zwar konnten sich die Augsburger nach der Pause weniger Hochkaräter erspielen als davor, doch die größte Chance nach dem 1:1 gehörte ebenfalls den bayerischen Gastgebern (etwa um die 75. Minute herum).
Timon Weiner zeichnete sich einmal mehr aus und rettet seine Mannschaft in die Verlängerung.
Die Statistik nach 90 absolvierten Minuten:
AUGSBURG - KIEL
Ballbesitz: 47% - 53%
Ballrückeroberungszeit: 9 s - 9 s
Schüsse: 9 - 2
Schüsse aufs Tor: 5 - 1
xGoals: 2,7 - 0,4
Pässe: 117 - 171
Passgenauigkeit: 80% - 87%
Zweikämpfe: 17 - 37
Davon gewonnene: 9 - 5
Fouls: 1 - 2
Abgefangene Bälle: 14 - 16
Abseitsstellungen: 1 - 0
Ecken: 3 - 0
Die Zahlen vermitteln den Eindruck, dass Holstein Kiel sich die Verlängerung irgendwie ermogelt hat und offengestanden ist genau das auch mein subjektives Empfinden nach dem Schlusspfiff gewesen.
In der zweiten Halbzeit hat Kiel zwar defensiv weniger zugelassen, aber insbesondere aufgrund der ersten Halbzeit geht das klare Chancenplus an die Gastgeber.
Ein starker Timon Weiner und ein eiskalter Benedikt Pichler wahren letztendlich sie Chance auf das Weiterkommen.
Eine Geschichte, die sich in der Verlängerung fortsetzt:
Ein zunehmend passsicheres Holstein Kiel betreibt einen geduldigen Spielaufbau und verbucht in der Folge höhere Spielanteile als noch in der regulären Spielzeit.
Dennoch bleiben die Angriffsbemühungen wenig zielstrebig.
Anders bei den Gastgebern, die in der Verlängerung zwar wenige torgefährliche Momente schaffen konnten, wenn dann aber direkt die richtigen Hochkaräter. Zweimal konnten sie einen solchen erspielen, zweimal blieb Timon Weiner Sieger im Duell mit dem Stürmer.
Wenige Minuten vor dem Ende der 30- (bzw. 45-)minütigen Zugabe dann der Schock für den FCA:
Eine der Offensivbemühungen Kiels ergibt einen Eckball von der linken Seite. Der Eckball kann verteidigt werden, doch es folgt ein weiterer, diesmal von rechts. Die Hereingabe findet den Kopf von Kleine-Bekel, der seinem Kopfball aber in einem schwierigen Luftzweikampf keine große Präzision mehr mit auf den Weg geben kann. Der Ball trudelt durch die Hosenträger von Schlussmann Finn Dahmen und schließlich über die Torlinie ins Netz.
Die verbleibenden drei Minuten reichten den Augsburgern nicht mehr, um eine Antwort auf den späten Rückstand zu finden.
Die Statistik zur Verlängerung lautet wie folgt:
AUGSBURG - KIEL
Ballbesitz: 38% - 62%
Ballrückeroberungszeit: 6 s - 8 s
Schüsse: 3 - 4
Schüsse aufs Tor: 2 - 3
xGoals: 1,3 - 0,8
Pässe: 55 - 94
Passgenauigkeit: 78% - 87%
Zweikämpfe: 12 - 14
Davon gewonnene: 2 - 4
Fouls: 0 - 0
Abgefangene Bälle: 10 - 9
Abseitsstellungen: 0 - 1
Ecken: 1 - 3
Beide Teams lagen statistisch in der Verlängerung näher beieinander und doch gehörten die beiden größten Chancen wiederum den Hausherren. Zudem lautet die Wahrheit, dass Dahmen beim entscheidenden Kopfball von Kleine-Bekel keine gute Figur macht. Trotz kurzer Distanz schien der Ball nicht unhaltbar zu sein.
Trainer Robbenad11 gewährt makadad nach dem finalen Pfiff des Schiedsrichters einen kleinen Einblick in seine Gefühlswelt und gesteht, dass er "sehr enttäuscht" sei, nicht zuletzt wegen des "blöden Tores" zum 1:2.
Ich sage: Das kann ich zu 110% Prozent nachvollziehen und dennoch - oder gerade deswegen - finde ich es absolut bemerkenswert, wie fair du auf dieses bittere Ausscheiden reagiert hast. Du bist ein echter Sportsmann.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, nunmehr vor allem im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga!
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