⚽Spielinformation
21. Spieltag📋Spielverlauf
5'
0:1
Florian Niederlechner
Hertha BSC Berlin
5'
0:1
Florian Niederlechner
Hertha BSC Berlin
12'
1:1
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
12'
1:1
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
18'
2:1
Lewis Holtby
Holstein Kiel
18'
2:1
Lewis Holtby
Holstein Kiel
42'
2:2
Florian Niederlechner
Hertha BSC Berlin
42'
2:2
Florian Niederlechner
Hertha BSC Berlin
54'
2:3
Andreas Bouchalakis
Hertha BSC Berlin
54'
2:3
Andreas Bouchalakis
Hertha BSC Berlin
74'
Jonjoe Kenny
Hertha BSC Berlin
74'
Jonjoe Kenny
Hertha BSC Berlin
78'
2:4
Fabian Reese
Hertha BSC Berlin
78'
2:4
Fabian Reese
Hertha BSC Berlin
📰Spielberichte & Kommentare
14.09.2024 02:02 Uhr
Wahrscheinlich n Flensburger Pilsener oder so...
11.09.2024 23:19 Uhr
Ich kenne mich heute ebenfalls mit blutleerem Auftritt aus - würde hier mal für uns beide eine Runde Tequilas vorschlagen. Oder was trinkt man da oben in Kiel? LG Die Trainerwurst des Tages
11.09.2024 20:01 Uhr
Puh. In Kiel herrscht nach einem komplett blutleeren Auftritt riesige Enttäuschung vor.
Bereits mit der ersten Ballbesitzphase erzielen die Gäste den frühen Führungstreffer. Doch muss man sich fragen, was da eigentlich in der Kieler Defensive los war. Das Abwehrzentrum löst sich von jetzt auf gleich in Luft auf und Niederlechner hat gegen Timon Weiner alle Zeit der Welt - keine schwierige Aufgabe für den Stürmer.
Kiel fand eine schnelle Antwort und auch Steven Skrzybski kann sich beim Ausgleich die Ecke aussuchen. Wiederum wenige Minuten darauf sieht Hertha-Schlussmann Ernst beim eigentlichen viel zu unplatzierten Abschluss von Holtby alt aus und die Störche haben die Partie gedreht.
Niederlechner hat beinahe im Gegenzug die zweite große Hertha-Chance, aber diesmal ist Weiner zur Stelle. Die anschließende Ecke ebnet eine Kontermöglichkeit für die Hausherren und Arp scheitert an Ernst.
Danach passiert eine Weile wenig vor den Toren, ehe Niederlechner kurz vor der Pause mit einem strammen Schuss aus spitzem Winkel zum 2:2 trifft. Der Ausgleichstreffer kam in dieser Phase ein wenig aus dem Nichts.
Noch vor dem Pausentee hat Skrzybski auf der anderen Seite die Riesenmöglichkeit, seiner Mannschaft eine zweite Führung zu schenken, doch er scheitert freistehend aus wenigen Metern an Ernst.
Zur Pause folgende Zahlen: 58% - 42% Ballbesitz, 5:4 Schüsse, 2,3 - 1,8 xGoals, 95 - 58 Pässe, 88% - 86% Passgenauigkeit und 3:1 Ecken.
Nach dem Seitenwechsel hat die Hertha vom Anstoß weg eine lange Ballbesitzphase, schließlich wird eine halbhohe Flanke von der Grundlinie in den Kieler Fünf-Meter-Raum überhaupt nicht verteidigt und Bouchalakis muss den Ball nur noch über die Linie drücken. Wie in der ersten Halbzeit gibt es erneut eine kalte Dusche für die Störche.
In muss sagen, dass die Alte Dame in der Folge auf extremen Sicherheitsfußball setzte. Wie auch immer, das Rezept funktionierte. Die Kieler liefen plötzlich immer wieder lange dem Ball hinterher und ließen sich ganz offensichtlich vom Auftritt der Gäste einschläfern. Anders sind die sich mehrfach plötzlich ergebenden Auflösungserscheinungen in der Abwehrkette nicht zu erklären. Zunächst hatte man noch Glück, dass Niederlechner nur den Pfosten traf, doch schließlich fiel offenbar auch Timon Weiner der Schläfrigkeit zum Opfer: Im Zuge eines Konters befinden sich Komenda und Reese im Zweikampf. Währenddessen irrt Kiels Schlussmann Weiner aus unerfindlichen Gründen irgendwo im Niemandsland herum und Fabian Reese nutzt die Gunst der Stunde, schießt den Ball aus 40 Metern ins unbewachte Tor.
In dieser Phase schien das 2:4 die Entscheidung zu bedeuten, doch in der Schlussphase macht Hertha BSC plötzlich wieder Angebote und erleidet einige fahrlässige Ballverluste.
Steven Skrzybski muss eigentlich den Anschluss herstellen, lässt aber zwei Hochkaräter liegen. Somit wird die Partie nicht mehr spannend und die Berliner entführen drei Punkte aus Kiel.
Die Zahlen zur Partie nach 90 Minuten:
KIEL - HERTHA
Ballbesitz: 46% - 54%
Schüsse: 7 - 10
xGoals: 3,2 - 3,9
Pässe: 154 - 143
Passgenauigkeit: 86% - 87%
Zweikämpfe: 29 - 10
davon gewonnene: 11 - 2
Ecken: 3 -2
Es war, wie eingangs erwähnt, keine gute Leistung der KSV. Dennoch verlässt man das Stadion mit dem Gefühl, dass diese Niederlage vermeidbar gewesen ist. Schlussendlich gibt man das Geschehen viel zu einfach aus der Hand.
Der Hertha muss man zugute halten, dass sie sich vom Rückschlag durch die schnellen Tore von Skrzybski und Holtby sowie dem Fehler ihres Torhüters nicht hat unterkriegen lassen.
Glückwunsch zum Sieg und viel Erfolg weiterhin
Bereits mit der ersten Ballbesitzphase erzielen die Gäste den frühen Führungstreffer. Doch muss man sich fragen, was da eigentlich in der Kieler Defensive los war. Das Abwehrzentrum löst sich von jetzt auf gleich in Luft auf und Niederlechner hat gegen Timon Weiner alle Zeit der Welt - keine schwierige Aufgabe für den Stürmer.
Kiel fand eine schnelle Antwort und auch Steven Skrzybski kann sich beim Ausgleich die Ecke aussuchen. Wiederum wenige Minuten darauf sieht Hertha-Schlussmann Ernst beim eigentlichen viel zu unplatzierten Abschluss von Holtby alt aus und die Störche haben die Partie gedreht.
Niederlechner hat beinahe im Gegenzug die zweite große Hertha-Chance, aber diesmal ist Weiner zur Stelle. Die anschließende Ecke ebnet eine Kontermöglichkeit für die Hausherren und Arp scheitert an Ernst.
Danach passiert eine Weile wenig vor den Toren, ehe Niederlechner kurz vor der Pause mit einem strammen Schuss aus spitzem Winkel zum 2:2 trifft. Der Ausgleichstreffer kam in dieser Phase ein wenig aus dem Nichts.
Noch vor dem Pausentee hat Skrzybski auf der anderen Seite die Riesenmöglichkeit, seiner Mannschaft eine zweite Führung zu schenken, doch er scheitert freistehend aus wenigen Metern an Ernst.
Zur Pause folgende Zahlen: 58% - 42% Ballbesitz, 5:4 Schüsse, 2,3 - 1,8 xGoals, 95 - 58 Pässe, 88% - 86% Passgenauigkeit und 3:1 Ecken.
Nach dem Seitenwechsel hat die Hertha vom Anstoß weg eine lange Ballbesitzphase, schließlich wird eine halbhohe Flanke von der Grundlinie in den Kieler Fünf-Meter-Raum überhaupt nicht verteidigt und Bouchalakis muss den Ball nur noch über die Linie drücken. Wie in der ersten Halbzeit gibt es erneut eine kalte Dusche für die Störche.
In muss sagen, dass die Alte Dame in der Folge auf extremen Sicherheitsfußball setzte. Wie auch immer, das Rezept funktionierte. Die Kieler liefen plötzlich immer wieder lange dem Ball hinterher und ließen sich ganz offensichtlich vom Auftritt der Gäste einschläfern. Anders sind die sich mehrfach plötzlich ergebenden Auflösungserscheinungen in der Abwehrkette nicht zu erklären. Zunächst hatte man noch Glück, dass Niederlechner nur den Pfosten traf, doch schließlich fiel offenbar auch Timon Weiner der Schläfrigkeit zum Opfer: Im Zuge eines Konters befinden sich Komenda und Reese im Zweikampf. Währenddessen irrt Kiels Schlussmann Weiner aus unerfindlichen Gründen irgendwo im Niemandsland herum und Fabian Reese nutzt die Gunst der Stunde, schießt den Ball aus 40 Metern ins unbewachte Tor.
In dieser Phase schien das 2:4 die Entscheidung zu bedeuten, doch in der Schlussphase macht Hertha BSC plötzlich wieder Angebote und erleidet einige fahrlässige Ballverluste.
Steven Skrzybski muss eigentlich den Anschluss herstellen, lässt aber zwei Hochkaräter liegen. Somit wird die Partie nicht mehr spannend und die Berliner entführen drei Punkte aus Kiel.
Die Zahlen zur Partie nach 90 Minuten:
KIEL - HERTHA
Ballbesitz: 46% - 54%
Schüsse: 7 - 10
xGoals: 3,2 - 3,9
Pässe: 154 - 143
Passgenauigkeit: 86% - 87%
Zweikämpfe: 29 - 10
davon gewonnene: 11 - 2
Ecken: 3 -2
Es war, wie eingangs erwähnt, keine gute Leistung der KSV. Dennoch verlässt man das Stadion mit dem Gefühl, dass diese Niederlage vermeidbar gewesen ist. Schlussendlich gibt man das Geschehen viel zu einfach aus der Hand.
Der Hertha muss man zugute halten, dass sie sich vom Rückschlag durch die schnellen Tore von Skrzybski und Holtby sowie dem Fehler ihres Torhüters nicht hat unterkriegen lassen.
Glückwunsch zum Sieg und viel Erfolg weiterhin
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

