⚽Spielinformation
28. Spieltag📋Spielverlauf
22'
1:0
Colin Kleine-Bekel
Holstein Kiel
22'
1:0
Colin Kleine-Bekel
Holstein Kiel
29'
2:0
Colin Kleine-Bekel
Holstein Kiel
29'
2:0
Colin Kleine-Bekel
Holstein Kiel
37'
Dominik Javorček
Holstein Kiel
37'
Dominik Javorček
Holstein Kiel
45'
Lewis Holtby
Holstein Kiel
45'
Lewis Holtby
Holstein Kiel
59'
3:0
Finn Porath
Holstein Kiel
59'
3:0
Finn Porath
Holstein Kiel
65'
4:0
Benedikt Pichler
Holstein Kiel
65'
4:0
Benedikt Pichler
Holstein Kiel
76'
Timo Becker
Holstein Kiel
76'
Timo Becker
Holstein Kiel
80'
4:1
Michael Gregoritsch
SC Freiburg
80'
4:1
Michael Gregoritsch
SC Freiburg
📰Spielberichte & Kommentare
18.11.2024 23:55 Uhr
Holstein Kiel kann doch noch gewinnen!
Mit einer soliden Leistung gelingt vor heimischem Publikum ein 4:1 gegen den SC Freiburg.
Ausschlaggebend war hierfür vor allem die große Effizienz im ersten Durchgang - und natürlich auch der Umstand, dass zwei Eckballtore die Weichen für den Heimsieg gestellt haben. Endlich kann Holstein Kiel mal wieder selbst einen Erfolg nach Eckball verbuchen, statt hinten ein Standardtor nach dem anderen zu fangen - und dann gleich doppelt.
In der ersten halben Stunde war es ein geduldiges Spiel. Die Hausherren verbuchten mehr Spielanteile, doch Torgefahr war auf beiden Seiten rar. Als Pichler schließlich die erste nennenswerte Gelegenheit bekommt, kann Atubolu den Ball zwar zur Ecke parieren, doch beim daraus resultierenden Kopfball von Kleine-Bekel ist er dann machtlos.
Das Ecken-Szenario wiederholt sich sieben Minuten später, diesmal von der anderen Seite.
Erst mit den zwei Toren Rückstand im Gepäck wurden auch die Breisgauer mutiger und kamen schließlich zu ersten Torannäherungen. Die klaren Torchancen bleiben aber zunächst den Kieler Störchen vorbehalten, Porath erzielt das 3:0.
Erst nach dem Seitenwechsel wurden die Abschlussgelegenheiten der Gäste zahlreicher und schließlich auch klarer. Gregoritsch, der die KSV im Hinspiel noch im Alleingang zerlegt hat, stellt aus spitzem Winkel schließlich den 4:1-Anschluss her, Timon Weiner muss sich in dieser Szene hinterfragen, sieht etwas unglücklich aus. Kurz darauf ist er dann bei der größten Freiburger Chance auf dem Posten und vereitelt den Doppelschlag.
Den Schlusspunkt setzt Benedikt Pichler, der nach einem hohen vertikalen Zuspiel schlussendlich nur den linken Pfosten trifft.
In Kiel freut man sich mal wieder über ein Erfolgserlebnis, allerdings muss man die drei Punkte auch teuer bezahlen, denn:
Die gelbe Karte gegen Javorcek war unnötig, weil man sich in jener Szene im Spielaufbau selbst in Bedrängnis brachte, aber sie war allemal angemessen.
Anders sehe ich das bei zwei sehr sehr strengen Karten gegen Holtby und Becker, die damit beide ein Spiel werden aussetzen müssen. Insbesondere für den Kapitän Timo Becker gibt es auf dessen Position keinen adäquaten Ersatz im Kader, aber auch Lewis Holtby gehört zu den absoluten Leistungsträgern seiner Mannschaft. Mal schauen, wie wir das auffangen werden...
Die Zahlen zur heutigen Partie:
KIEL - FREIBURG
Ballbesitz: 56% - 44%
Ballrückeroberungszeit: 8 s - 8 s
Schüsse: 8 - 7
Schüsse aufs Tor: 7 - 4
xGoals: 2,7 - 1,3
Pässe: 189 - 125
Passgenauigkeit: 86% - 84%
Zweikämpfe: 30 - 28
davon gewonnene: 9 - 4
Fouls: 3 - 0
Abgefangene Bälle: 17 - 20
Abseitsstellungen: 0 - 0
Ecken: 4 - 0
Ich wünsche dem SC Freiburg weiterhin viel Erfolg!
Mit einer soliden Leistung gelingt vor heimischem Publikum ein 4:1 gegen den SC Freiburg.
Ausschlaggebend war hierfür vor allem die große Effizienz im ersten Durchgang - und natürlich auch der Umstand, dass zwei Eckballtore die Weichen für den Heimsieg gestellt haben. Endlich kann Holstein Kiel mal wieder selbst einen Erfolg nach Eckball verbuchen, statt hinten ein Standardtor nach dem anderen zu fangen - und dann gleich doppelt.
In der ersten halben Stunde war es ein geduldiges Spiel. Die Hausherren verbuchten mehr Spielanteile, doch Torgefahr war auf beiden Seiten rar. Als Pichler schließlich die erste nennenswerte Gelegenheit bekommt, kann Atubolu den Ball zwar zur Ecke parieren, doch beim daraus resultierenden Kopfball von Kleine-Bekel ist er dann machtlos.
Das Ecken-Szenario wiederholt sich sieben Minuten später, diesmal von der anderen Seite.
Erst mit den zwei Toren Rückstand im Gepäck wurden auch die Breisgauer mutiger und kamen schließlich zu ersten Torannäherungen. Die klaren Torchancen bleiben aber zunächst den Kieler Störchen vorbehalten, Porath erzielt das 3:0.
Erst nach dem Seitenwechsel wurden die Abschlussgelegenheiten der Gäste zahlreicher und schließlich auch klarer. Gregoritsch, der die KSV im Hinspiel noch im Alleingang zerlegt hat, stellt aus spitzem Winkel schließlich den 4:1-Anschluss her, Timon Weiner muss sich in dieser Szene hinterfragen, sieht etwas unglücklich aus. Kurz darauf ist er dann bei der größten Freiburger Chance auf dem Posten und vereitelt den Doppelschlag.
Den Schlusspunkt setzt Benedikt Pichler, der nach einem hohen vertikalen Zuspiel schlussendlich nur den linken Pfosten trifft.
In Kiel freut man sich mal wieder über ein Erfolgserlebnis, allerdings muss man die drei Punkte auch teuer bezahlen, denn:
Die gelbe Karte gegen Javorcek war unnötig, weil man sich in jener Szene im Spielaufbau selbst in Bedrängnis brachte, aber sie war allemal angemessen.
Anders sehe ich das bei zwei sehr sehr strengen Karten gegen Holtby und Becker, die damit beide ein Spiel werden aussetzen müssen. Insbesondere für den Kapitän Timo Becker gibt es auf dessen Position keinen adäquaten Ersatz im Kader, aber auch Lewis Holtby gehört zu den absoluten Leistungsträgern seiner Mannschaft. Mal schauen, wie wir das auffangen werden...
Die Zahlen zur heutigen Partie:
KIEL - FREIBURG
Ballbesitz: 56% - 44%
Ballrückeroberungszeit: 8 s - 8 s
Schüsse: 8 - 7
Schüsse aufs Tor: 7 - 4
xGoals: 2,7 - 1,3
Pässe: 189 - 125
Passgenauigkeit: 86% - 84%
Zweikämpfe: 30 - 28
davon gewonnene: 9 - 4
Fouls: 3 - 0
Abgefangene Bälle: 17 - 20
Abseitsstellungen: 0 - 0
Ecken: 4 - 0
Ich wünsche dem SC Freiburg weiterhin viel Erfolg!
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