⚽Spielinformation
18. Spieltag📋Spielverlauf
10'
1:0
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
10'
1:0
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
31'
1:1
Sven Michel
SC Paderborn 07
31'
1:1
Sven Michel
SC Paderborn 07
32'
2:1
Benedikt Pichler
Holstein Kiel
32'
2:1
Benedikt Pichler
Holstein Kiel
38'
2:2
Marco Komenda
Holstein Kiel
38'
2:2
Marco Komenda
Holstein Kiel
42'
3:2
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
42'
3:2
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
52'
Felix Platte
SC Paderborn 07
52'
Felix Platte
SC Paderborn 07
74'
3:3
Felix Platte
SC Paderborn 07
74'
3:3
Felix Platte
SC Paderborn 07
89'
4:3
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
89'
4:3
Steven Skrzybski
Holstein Kiel
📰Spielberichte & Kommentare
24.01.2025 03:29 Uhr
Hier geht's zum Eigentor von Komenda:
https://youtu.be/zLuzsotYjAE?si=aZM2mDPhSEfdd11M
Hier geht's zur Riesenchance von Platte:
https://youtu.be/GB0dQ4HzX6k?si=RhSdUCPx_uKs8kOs
https://youtu.be/zLuzsotYjAE?si=aZM2mDPhSEfdd11M
Hier geht's zur Riesenchance von Platte:
https://youtu.be/GB0dQ4HzX6k?si=RhSdUCPx_uKs8kOs
24.01.2025 03:28 Uhr
Meine Güte, was ist mit meinen Fingern los?! Vielleicht ist es auch einfach nur zu spät...
Dritter Versuch:
Zahlen zur Pause:
65% - 35% Ballbesitz, 6 sek - 7 sek Ballrückeroberungszeit, 111 - 65 Pässe bei 87% - 71% Passgenauigkeit und 6:4 Schüsse bei 2,0 zu 1,1 xGoals
Wie im Hinspiel war Kiel das dominantere Team, allerdings wirkten sie in der Defensive diesmal phasenweise nicht ganz so sattelfest und Paderborn nahm infolgedessen einen aktiveren Part ein.
Die Halbzeitführung ging dennoch in Ordnung.
Nach dem Seitenwechsel wollten die Hausherren unbedingt nachlegen, um mehr Sicherheit zu erlangen, da sie genau um die großartige Kaltschnäuzigkeit des Gegners wussten.
Leider konnten die Kieler ihre Chancen nicht nutzen. Unterm Strich stand Paderborn in der Defensive aber auch stabiler als im Spiel zuvor.
In der 70. Minute ereignete sich schließlich das nächste Kuriosum der Partie, dieses Mal waren die Gäste die Leidtragenden:
Kleine-Bekel gewinnt zunächst einen Zweikampf auf der Grundlinie gegen Michel, kann die Situation jedoch nicht bereinigen. Nach einem kurzen Gestocher der Beiden spielt Michel den Ball plötzlich am überraschten Timon Weiner vorbei in den Fünf-Meter-Raum und Felix Platte muss den Ball aus drei Metern mutterseelenallein nur noch ins leere Tor schieben. Allerdings schien der Stürmer von dem Pass Michels ebenso überrascht wie der Torhüter und reagiert nicht auf die unerwartete Situation. Weiner kann ihm den Ball vom Fuß nehmen und ganz Kiel atmet einmal tief durch.
Auch diese Szene habe ich gespeichert und teile sie mit denen, die es interessiert.
Die Kieler Erleichterung währte nur vier Minuten, dann fällt der Ausgleich doch - undzwar durch eben jenen unglücklichen Felix Platte.
Sven Michel versucht, Platte in der Tiefe einzusetzen, sein schwacher Pass landet jedoch genau im Fuß des soeben eingewechselten Johansson. Der Schwede wirkt in dieser Szene trotz frischer Beine etwas schwerfällig, das Spielgerät prallt zurück zu Michel, der im zweiten Anlauf nun deutlich mehr Raum für seinen Pass hat. Diesmal findet er Platte und der vollstreckt eiskalt zum 3:3.
Einmal mehr waren die Kieler also gezwungen, in der Schlussphase des Spiels mit dem Mute der Verzweiflung gegen den Paderborner Defensivverbund anzurennen.
Schlussmann Boevink kann sich noch zwei- oder dreimal auszeichen und in Kiel begann man schon, sich auf ein neuerliches 3:3-Unentschieden einzustellen.
In der Vorschlussminute lassen die Verteidiger Skrzybski dann aber doch nochmal zu viel Platz im Strafraum und der Angreifer erzielt mit einem strammen Schuss ins lange Eck den umjubelten Siegtreffer.
Die Statistik nach Schlusspfiff:
KIEL - PADERBORN
Ballbesitz: 67% - 33%
Ballrückeroberungszeit: 6 s - 9 s
Schüsse: 12 - 5
Schüsse aufs Tor: 7 - 3
xGoals: 3,6 - 1,5
Pässe: 215 - 119
Passgenauigkeit: 85% - 70%
Zweikämpfe: 28 - 37
Davon gewonnene: 7 - 6
Fouls: 0 - 1
Abgefangene Bälle: 29 - 23
Abseitsstellungen: 0 - 0
Ecken: 3 - 0
Den SC Paderborn erwischt es in beiden Duellen sehr spät mit jeweils einem Treffer, wodurch sie am Ende in zwei Spielen nur einen Punkt anstelle von vier Punkten holen.
Nichtsdestotrotz gilt auch für das späte Siegtor von Skrzybski: Der Treffer war überfällig und verdient.
War Skrzybski im Hinspiel noch der große Buhmann, kürt er sich im Rückspiel mit drei Treffern und einer Torvorlage (Ich habe mich geirrt, denn die Vorlage zum 2:1 kam nicht von Porath) mit einer Bewertung von glatten 10,0 zum Spieler des Tages.
Kopf hoch, matti_ru2002!
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Dritter Versuch:
Zahlen zur Pause:
65% - 35% Ballbesitz, 6 sek - 7 sek Ballrückeroberungszeit, 111 - 65 Pässe bei 87% - 71% Passgenauigkeit und 6:4 Schüsse bei 2,0 zu 1,1 xGoals
Wie im Hinspiel war Kiel das dominantere Team, allerdings wirkten sie in der Defensive diesmal phasenweise nicht ganz so sattelfest und Paderborn nahm infolgedessen einen aktiveren Part ein.
Die Halbzeitführung ging dennoch in Ordnung.
Nach dem Seitenwechsel wollten die Hausherren unbedingt nachlegen, um mehr Sicherheit zu erlangen, da sie genau um die großartige Kaltschnäuzigkeit des Gegners wussten.
Leider konnten die Kieler ihre Chancen nicht nutzen. Unterm Strich stand Paderborn in der Defensive aber auch stabiler als im Spiel zuvor.
In der 70. Minute ereignete sich schließlich das nächste Kuriosum der Partie, dieses Mal waren die Gäste die Leidtragenden:
Kleine-Bekel gewinnt zunächst einen Zweikampf auf der Grundlinie gegen Michel, kann die Situation jedoch nicht bereinigen. Nach einem kurzen Gestocher der Beiden spielt Michel den Ball plötzlich am überraschten Timon Weiner vorbei in den Fünf-Meter-Raum und Felix Platte muss den Ball aus drei Metern mutterseelenallein nur noch ins leere Tor schieben. Allerdings schien der Stürmer von dem Pass Michels ebenso überrascht wie der Torhüter und reagiert nicht auf die unerwartete Situation. Weiner kann ihm den Ball vom Fuß nehmen und ganz Kiel atmet einmal tief durch.
Auch diese Szene habe ich gespeichert und teile sie mit denen, die es interessiert.
Die Kieler Erleichterung währte nur vier Minuten, dann fällt der Ausgleich doch - undzwar durch eben jenen unglücklichen Felix Platte.
Sven Michel versucht, Platte in der Tiefe einzusetzen, sein schwacher Pass landet jedoch genau im Fuß des soeben eingewechselten Johansson. Der Schwede wirkt in dieser Szene trotz frischer Beine etwas schwerfällig, das Spielgerät prallt zurück zu Michel, der im zweiten Anlauf nun deutlich mehr Raum für seinen Pass hat. Diesmal findet er Platte und der vollstreckt eiskalt zum 3:3.
Einmal mehr waren die Kieler also gezwungen, in der Schlussphase des Spiels mit dem Mute der Verzweiflung gegen den Paderborner Defensivverbund anzurennen.
Schlussmann Boevink kann sich noch zwei- oder dreimal auszeichen und in Kiel begann man schon, sich auf ein neuerliches 3:3-Unentschieden einzustellen.
In der Vorschlussminute lassen die Verteidiger Skrzybski dann aber doch nochmal zu viel Platz im Strafraum und der Angreifer erzielt mit einem strammen Schuss ins lange Eck den umjubelten Siegtreffer.
Die Statistik nach Schlusspfiff:
KIEL - PADERBORN
Ballbesitz: 67% - 33%
Ballrückeroberungszeit: 6 s - 9 s
Schüsse: 12 - 5
Schüsse aufs Tor: 7 - 3
xGoals: 3,6 - 1,5
Pässe: 215 - 119
Passgenauigkeit: 85% - 70%
Zweikämpfe: 28 - 37
Davon gewonnene: 7 - 6
Fouls: 0 - 1
Abgefangene Bälle: 29 - 23
Abseitsstellungen: 0 - 0
Ecken: 3 - 0
Den SC Paderborn erwischt es in beiden Duellen sehr spät mit jeweils einem Treffer, wodurch sie am Ende in zwei Spielen nur einen Punkt anstelle von vier Punkten holen.
Nichtsdestotrotz gilt auch für das späte Siegtor von Skrzybski: Der Treffer war überfällig und verdient.
War Skrzybski im Hinspiel noch der große Buhmann, kürt er sich im Rückspiel mit drei Treffern und einer Torvorlage (Ich habe mich geirrt, denn die Vorlage zum 2:1 kam nicht von Porath) mit einer Bewertung von glatten 10,0 zum Spieler des Tages.
Kopf hoch, matti_ru2002!
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
24.01.2025 03:01 Uhr
Ups, da habe ich mit meinen Wurstfingern versehentlich vorzeitig in meinem Handydisplay auf "Spiel senden" geklickt:grimace:
Wo war ich stehengeblieben? Ähem, räusper, achja...
Nur sieben Minuten später köpft Komenda eine Flanke von Aaron Zehnter zum 2:2 ins eigene Tor. Dieser Treffer sorgte gleich aus mehreren Gründen für sehr viel Diskussionsstoff unter den Zuschauern.
Zum Einen steht Sven Michel zum Zeitpunkt der Hereingabe in abseitsverdächtiger Position - ein Verdacht, der später durch diverse Wiederholungen aus verschiedenen Kameraperspektiven bestätigt werden konnte. Michel stand tatsächlich ganz knapp im Abseits. Warum war das wichtig?
Michel berührt zwar zu keinem Zeitpunkt den Spielball, weshalb die Situation vom Unparteiischen offenbar als passive Abseitsstellung ausgelegt worden ist. Allerdings stört Michel den köpfenden Komenda eindeutig, während dieser zum Kopfball in die Luft steigt. Meines Erachtens reicht das aus, um aktiv zu werden. Die Situation hätte abgepfiffen werden müssen.
Allerdings hätten wir alle nicht darüber sprechen müssen, wenn Timon Weiner einfach seinen Job gemacht hätte.
Der Kopfball von Komenda aus etwa acht Metern zurück zu seinem Torwart wird zwar zum Aufsetzer, kommt aber ohne großen Druck. Weiner hätte den Ball einfach nur in seine Arme tropfen lassen müssen. Stattdessen geht der Schlussmann in einer unorthodoxen Bewegung mit dem Fuß zum Ball, landet dabei aber auf dem Hosenboden, während die Kugel ins Tor hüpft. Ich habe die Szene gespeichert, um sie an späterer Stelle für alle Interessierten zugänglich zu machen.
Nun aber weiter im Text: Ein weiteres Mal findet die KSV eine schnelle Antwort und Skrzybski besorgt noch vor der Pause die dritte Führung für die Gastgeber.
Nach 45 Minuten ein paar Zahlen:
65% - 35% Ballbesitz,
Wo war ich stehengeblieben? Ähem, räusper, achja...
Nur sieben Minuten später köpft Komenda eine Flanke von Aaron Zehnter zum 2:2 ins eigene Tor. Dieser Treffer sorgte gleich aus mehreren Gründen für sehr viel Diskussionsstoff unter den Zuschauern.
Zum Einen steht Sven Michel zum Zeitpunkt der Hereingabe in abseitsverdächtiger Position - ein Verdacht, der später durch diverse Wiederholungen aus verschiedenen Kameraperspektiven bestätigt werden konnte. Michel stand tatsächlich ganz knapp im Abseits. Warum war das wichtig?
Michel berührt zwar zu keinem Zeitpunkt den Spielball, weshalb die Situation vom Unparteiischen offenbar als passive Abseitsstellung ausgelegt worden ist. Allerdings stört Michel den köpfenden Komenda eindeutig, während dieser zum Kopfball in die Luft steigt. Meines Erachtens reicht das aus, um aktiv zu werden. Die Situation hätte abgepfiffen werden müssen.
Allerdings hätten wir alle nicht darüber sprechen müssen, wenn Timon Weiner einfach seinen Job gemacht hätte.
Der Kopfball von Komenda aus etwa acht Metern zurück zu seinem Torwart wird zwar zum Aufsetzer, kommt aber ohne großen Druck. Weiner hätte den Ball einfach nur in seine Arme tropfen lassen müssen. Stattdessen geht der Schlussmann in einer unorthodoxen Bewegung mit dem Fuß zum Ball, landet dabei aber auf dem Hosenboden, während die Kugel ins Tor hüpft. Ich habe die Szene gespeichert, um sie an späterer Stelle für alle Interessierten zugänglich zu machen.
Nun aber weiter im Text: Ein weiteres Mal findet die KSV eine schnelle Antwort und Skrzybski besorgt noch vor der Pause die dritte Führung für die Gastgeber.
Nach 45 Minuten ein paar Zahlen:
65% - 35% Ballbesitz,
24.01.2025 02:23 Uhr
Auch das Rückrunden-Duell zwischen Holstein Kiel und dem SC Paderborn findet zu ungewöhnlicher nächtlicher Stunde bei Flutlicht statt!
Im heimischen Holstein-Stadion übernimmt die KSV umgehend die Spielkontrolle und erwischt diesmal auch auf der Anzeigetafel den besseren Start.
Der im Hinspiel so häufig glücklose Steven Skrzybski nutzt direkt seine erste Torchance zur frühen Führung seines Teams.
Leider behielt er diese Effizienz nicht bei, in den darauffolgenden Minuten vergab er zwei große Gelegenheiten, auf 2:0 zu erhöhen.
Und wir kennen es doch alle: Wer sie vorne nicht macht, der kriegt sie hinten.
Genau so kam es nach einer halben Stunde.
Die Entstehung des Treffers erinnerte an die gefährlichen Szenen Paderborns aus dem Hinspiel: Santiago Castañeda spielt einen Fehlpass in den Fuß von Holtby, die Kugel prallt zurück in den Fuß von Castañeda, dem das Spielgerät zwar bei der Mitnahme zu weit weg springt, doch Michel steht genau richtig, um den Ball zu übernehmen und schließt trocken aus vierzehn Metern ins lange Eck ab.
Die Gäste ließen der Freude über den Ausgleich jedoch zu lange ihren Lauf, nach dem Wiederanstoß der Kieler fehlte es kurz an der nötigen Konzentration. So kann ein toller flacher Diagonalpass von Porath hinter die Kette gelangen und Pichler erreichen, der postwendend die Führung wiederherstellt.
Allerdings hatte auch die zweite Führung der Gastgeber keinen dauerhaften Bestand.
Nur sieben Minuten später köpft Komenda einen Flanke der Gäste ins eigene Tor
Im heimischen Holstein-Stadion übernimmt die KSV umgehend die Spielkontrolle und erwischt diesmal auch auf der Anzeigetafel den besseren Start.
Der im Hinspiel so häufig glücklose Steven Skrzybski nutzt direkt seine erste Torchance zur frühen Führung seines Teams.
Leider behielt er diese Effizienz nicht bei, in den darauffolgenden Minuten vergab er zwei große Gelegenheiten, auf 2:0 zu erhöhen.
Und wir kennen es doch alle: Wer sie vorne nicht macht, der kriegt sie hinten.
Genau so kam es nach einer halben Stunde.
Die Entstehung des Treffers erinnerte an die gefährlichen Szenen Paderborns aus dem Hinspiel: Santiago Castañeda spielt einen Fehlpass in den Fuß von Holtby, die Kugel prallt zurück in den Fuß von Castañeda, dem das Spielgerät zwar bei der Mitnahme zu weit weg springt, doch Michel steht genau richtig, um den Ball zu übernehmen und schließt trocken aus vierzehn Metern ins lange Eck ab.
Die Gäste ließen der Freude über den Ausgleich jedoch zu lange ihren Lauf, nach dem Wiederanstoß der Kieler fehlte es kurz an der nötigen Konzentration. So kann ein toller flacher Diagonalpass von Porath hinter die Kette gelangen und Pichler erreichen, der postwendend die Führung wiederherstellt.
Allerdings hatte auch die zweite Führung der Gastgeber keinen dauerhaften Bestand.
Nur sieben Minuten später köpft Komenda einen Flanke der Gäste ins eigene Tor
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

